Christina Jehne

portrait 2014 christina jehne

Der Zauber ursprünglicher Naturlandschaften ist eine beständige Quelle der Inspiration für meine Kunst. Auf meinen Reisen habe ich meine Liebe zu kargen, unberührten Landschaften entdeckt: Die Wüste mit ihrer Weite und Klarheit, mit den Formen der vom Wind geschaffenen Dünen und dem puderfeinen Sand. Spröde, dunkle Lavafelder – Zeugnisse der Urkräfte im Inneren der Erde. Die Strukturen und Farben von Felsen, Steinen und verwitterten Oberflächen. Es sind die Bilder der Erdoberfläche, die Visionen abstrakter Gemälde entstehen lassen.

Sooft es möglich ist, arbeite ich draußen, tauche ein in den Rhythmus der Natur, setze mich Hitze, Kälte, Sonne, Wind aus, spüre beim Malen die Energie der Elemente. Unter Verwendung der vor Ort vorhandenen Materialien wie Wüstensand, Erde, Schlick, Lava entstehen in Zwiesprache mit der Leinwand fließende Kompositionen, die der Stimmung der Situation Ausdruck verleihen.

Im Rhythmus der Naturlandschaften entstehen Kompositionen aus Licht, Materie und Struktur im Dialog mit Farbe und Raum. Frei fließende Farben, spontane Gesten auf rauen, zerklüfteten Materialien zeichnen Spuren, spiegeln die Urkraft der Natur.

Vita: Kunststudium in USA und Hamburg; Freischaffende Künstlerin, Dozentin, Buchautorin. Studienreisen nach Südeuropa, Skandinavien, USA, Mexiko, Indien, Nordafrika, Vorderer Orient, Arabische Emirate, Oman. Ausstellungen in Deutschland, Schweiz, USA, Oman, Norwegen.

Weitere Informationen unter: www.christina-jehne.de

TIAGUA (mixed media)

TIAGUA (mixed media)

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